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Umzug

Unverzüglicher Umzug in die richtigen Wohnräume...Tipps: So wird der Umzug einfacher

 

  • Beschriftung:
    Bei mir hat es sich bewährt, die Kartons entsprechend den Räumen zu beschriften, so kann man in der neuen Wohnung die Kartons gleich in den richtigen Raum stellen.
  • Helfer:
    Je mehr Helfer man beim Umzug hat, desto schneller lässt sich alles erledigen. Als kleinen Dank an die Helfer gibt es anschließend eine stärkende Mahlzeit und etwas zu trinken.
  •  

 

 

Ursula Kaiserin, Rübenkoppel 1, 23564 Lübeck

An das

Ostseezentrum für seelische Gesundheit der Fachklinik

Neustadt

Wiesenhof

23730 Neustadt

Neustadt, 2. August 2002

Verteiler an alle psychiatrischen Anstalten/ CC

 

CC Weltweit 1. Mai 2016

Please let this letter be translated in many different languages and be handed over to the right places. This more than valuably letter has been written as a patient in a psychiatrics.

 

Sehr geehrter Herr Dr. Krüger, sehr geehrte Herrschaften!

Wie bereits angekündigt, möchte meine Person Ihnen im Vorwege einige wichtige Punkte nennen, die Sie dann bitte unverzüglich ausarbeiten und anschließend in die Tat umzusetzen haben.

Es ist für jeden erkrankten Menschen sehr wichtig, dass er seine Würde in Ihren Anstalten nicht verliert.

Sie sind aufgefordert die Menschen dorthin zu führen, so dass kein erkrankter Mensch nackt vor einem anderen umherläuft oder sich nackt in eine Warteschleife einreihen muss.

Sie haben für entsprechende Vorkehrungen und Einrichtungen Sorge zu tragen, wie zum Beispiel für Duschvorhänge, die in jedes Krankenzimmer gehören und hiermit genannt sind.

Menschen, die bezüglich der Körperpflege und Körperreinigung Hilfe benötigen, dürfen ausschließlich nur von älteren erwachsenen und dafür gerüstetem Personal in geschlossenen Räumen Hilfe erfahren.

Sie werden ausschließlich ältere und erwachsene Menschen als Krankenschwestern oder Pfleger diesbezüglich beschäftigen dürfen. Eine junge, angehende Krankenschwester, ein Praktikant, Schüler oder Student darf nur mit den Tätigkeiten konfrontiert werden, die altersgerecht sind.

Eine alte erkrankte Frau darf auch aus rein ästhetischen Gründen nicht von jungen Menschen gewaschen werden.

Dazu kommt, dass diese alte gestandene Frau bereits ihr Leben gelebt hat und vermutlich Kinder, Enkelkinder oder sogar Urenkel hat und durch solche Fehleinplanungen des Personals komplett die Orientierung verlieren kann.

Das gleiche gilt besonders auch für die Alten-und Pflegeheime.

Es ist Ihnen untersagt, Menschen aus ihrer Persönlichkeit zu holen, indem Sie öffentliche, mit den Betroffenen, gemeinsame Therapien durchführen, da sich niemand zu offenbaren hat und schon gar nicht in einem größeren Kreis.

Unterbinden Sie bitte die psychologisch geschulten Lockerungsversuche der Gymnastiktherapien, wobei die Verrenkungen oftmals unästhetisch sind und unter Psychopharmaka stattfinden, so dass das Unterbewusstsein durch solche Maßnahmen angesprochen wird und solche fragwürdigen Lockerungsversuche sich leicht festsetzen können.

Sie haben die Persönlichkeit eines Menschen nicht zusätzlich durch Ihre psychologisch geschulten Möglichkeiten auszuhorchen, um sich indirekt über den Menschen stellen zu wollen und ihn dann auch noch entsprechend durch medikamentöse Mittel aufgrund Ihrer Machtposition optisch zu entstellen.

Diese doppelte Belastung lässt den Menschen während seiner Erkrankung nicht mehr oder nur schwer ganz zurückfinden in seine eigene Person.

Es ist Ihnen streng verboten, einen Menschen zu einem falschen Zeitpunkt eine Spritze in der üblichen Form gegen seinen Willen zu verabreichen, da in einem falschen Moment des Erregungszustandes der „falsche Funke“ überspringen kann und sich das Krankheitsbild dadurch zwangsweise erheblich verändern könnte.

Da kaum jemand in der Lage ist, den richtigen Moment zu erfassen, sollte diese Maßnahme völlig unterlassen werden, da sonst das Risiko, einer möglichen Heilung entgegenzuwirken, dann zu groß ist. Durch solche Vorgehensweise eröffnen Sie zusätzlich einen Kreislauf der Erkrankung, so dass Sie oftmals einen erneuten Dauerpatienten schaffen, das gleiche gilt für jegliche Gewaltanwendung im falschen Moment.

Die Entscheidung der Bettenbelegung hat nur eine kompetente Persönlichkeit zu treffen, da es durch die unterschiedlichen Krankheitsformen oftmals eine erhebliche zusätzliche Strapaze für den Einzelnen werden muss, weil er mit den Krankheitssymptomen seines Bettnachbarn diesen Zustand der gegenseitigen Belastung durch die unterschiedlichen Krankheitsbilder in seiner Erkrankung irritiert oder gar bedroht werden kann.

Niemand hat dann das Recht, durch eine medikamentöse Behandlung diesen Zustand der gegenseitigen Belastung durch die unterschiedlichen Krankheitsbilder zu beenden, sondern ist verpflichtet, das Problem auf eine saubere Art und Weise zu lösen, indem nicht die nervlich erkrankten Menschen die gegenseitige Zeche zu zahlen haben, sondern Menschen eingesetzt werden müssen, die diesen Kreislauf durchbrechen.

Ein Mitspracherecht ist jedem Menschen einzuräumen, sei es, es handelt sich um einen erkrankten oder um einen gesunden Menschen.

Die Ernährung muss fachmännisch und gesund zubereitet werden, das bedeutet, die Nährwerte dürfen nicht durch Dampfdruckkochtöpfe zerstört sein, so dass der eigentliche Geschmack der Nahrung ebenfalls darunter leidet.

Die Gerichte müssen so zubereitet sein, dass durch die Geschmacksnerven und den Geruchssinn eindeutig das Nahrungsmittel oder Gericht ausgemacht oder identifiziert werden kann.

Vermeiden Sie das Mischen von Gemüsesorten, die geschmacklich nicht harmonieren; auch die Soße sollte ebenfalls natürlich angerichtet sein, so dass der Mensch durch die Aktivierung der Geschmacksnerven zusätzlich in den Heilungsprozess eingebunden ist.

Sie werden bitte in Zukunft eine seelische oder psychische Erkrankung nicht mehr durch diese unsachgemäße Ernährung, in Kombination mit den entsprechenden Medikamenten, die eine Art Esssucht hervorrufen können, praktizieren und die Frauen als auch die Männer dadurch nicht mehr optisch verändern oder zerstören.

Sie haben nicht das Recht, einen Menschen gegen seinen Willen mit Chemie zu behandeln und sind verpflichtet, individuell auf den Willen und die Wünsche eines jeden erkrankten Menschen Rücksicht zu nehmen, um mit Vorsicht und Sachverstand den Heilungsprozess einzuleiten oder einzuschlagen.

Es ist in Zukunft dem Personal untersagt, sich kumpelhaft vor den Patienten zu duzen, geschweige denn, den Patienten mit Kosenamen zu versehen und ihn so anzusprechen.

Eine höfliche Anrede, auch unter den Patienten, grenzt den Erkrankten nicht so einfach aus der Gesellschaft aus, in die Sie die Menschen zurückzuführen haben.

Des weiteren ist es für den Heilungsprozess eines nervlichen Leidens wichtig, dass sämtliche Geräuschkulissen eingeschränkt oder abgestellt werden, wie zum Beispiel das Rauschen der Heizkörper, das Rauschen einer Klimaanlage oder das Rauschen von fahrenden Fahrzeugen.

Selbst eine „Neonbeleuchtung“ kann störend auf das Nervensystem wirken.

Auch im Erholungspark sollte das Rauschen von Wasserpumpen unterbunden werden. Ganz erheblich ist darauf zu achten, dass eine genügende Sauerstoffzufuhr in den Krankenzimmern zu jedem Zeitpunkt gewährleistet sein muss und die Fenster unbedingt zu öffnen sein sollten.

Der Idealfall schließt ein durchlüften des Zimmers durch gegenüberliegende Fenster ein, wobei die Fenstergitter durch optisch freundliche und sinnvolle Sicherungen ein unbedachtes Handeln verhindern sollten.

Setzen Sie Ihr Personal richtig ein und tragen Sie bitte dafür Sorge, dass eine vernünftig bezahlte Tätigkeit der einzelnen betroffenen Patienten für deren Zukunft zur Verfügung steht und gewährleistet ist, indem Sie die Arbeitgeber, sowie eine kollegiale Begleitperson diesbezüglich beauftragen und unterrichten werden.

Tragen Sie bitte des weiteren dafür Sorge, dass der Bekannten- und Verwandtenkreis der Betroffenen in Kenntnis über die Existenz auch deren Kaiserin gesetzt wird und dass bei Missachtung der Würde durch die Schwere der psychisch Erkrankten, der Knüppel Ihrer Kaiserin mit aller Härte und Strenge die versteckten „Verursacher“ treffen wird.

Auch soll der Knüppel Ihrer Kaiserin dem Erkrankten aus seinem Suchtverhalten helfen, hinter dem nichts anderes als eine Sehnsucht steht, was vorzugsweise auch für Rauschgiftsüchtige oder Drogenabhängige gilt.

So sollte es möglich werden, dass eine zu viel gerauchte Zigarette zerbrochen wird, ein zu viel getrunkener Kaffee verschüttet, wie auch sämtliche Rauschmittel, Spritzen, Tabletten oder Alkohol auf diese Weise kontrolliert werden wird.

Nicht zuletzt hat der Knüppel die Aufgabe, eine Erziehungsmaßnahme durchzuführen, was selbstverständlich auch für Menschen mit dünnen Nerven Geltung hat, um eine Genesung herbeizuführen.

Auch ist eine besondere Erziehungsmaßnahme für einige Menschen gedacht, die sich in Form durch die Verabreichung von Psychopharmaka in erheblichem Maße über die Würde und Rechte der zur Zeit schwächeren Menschen gesetzt haben, wobei deutlich das Ansehen der entsprechenden Personen vordergründig war und nicht der Gesundheitszustand des erkrankten Menschen im Vordergrund stand.

Diese Art von Psychiater oder Psychologen wünscht Ihre Kaiserin in den Nervenheilanstalten, sowie in den Alten- und Pflegeheimen vorzufinden.

Diese Menschen haben sich unter die Patienten zu verteilen und sind verpflichtet, jeden Erkrankten aus seinem Krankheitsbild herauszuhelfen, indem diese selbst die üblich angewandten Medikamente einnehmen werden, wobei die Patienten das vorgegebene Universalmittel durch einen berufenen Arzt verabreicht bekommen.

Bei dieser Gelegenheit wird sich ganz deutlich herauskristallisieren, wer dann seine Tätigkeit als ein Arzt oder Doktor fortsetzen sollte und wer sich dann für eine andere Laufbahn entscheiden muss.

Ebenso werden Leute der Betreuungsstellen, die Amtsärzte, als auch die entsprechende Richterschaft in diese unumgängliche Maßnahme einbezogen, damit auch diese wieder wissen werden, wer sie sind.

Eine Großvisite ist in jeder Anstalt in Zukunft untersagt, da ein Mensch mit dünnen Nerven oftmals durch solch ein Aufgebot der „Ärzteschaft“ durch den daraus resultierenden Druck überfordert sein kann und eine falsche Diagnose leicht gestellt ist.

Dazu kommt, dass die Schweigepflicht eines Arztes dem Patienten gegenüber auf das Äußerste verletzt wird, da sich während der Visite mehrere Personen und Mitpatienten in dem Krankenzimmer aufhalten.

Es ist jedem Menschen dringend abzuraten, nach erhaltener Hilfe durch ein nicht ganz unerhebliches Wunder, welches auch eine Begleitung durch den harten Ton Ihrer Kaiserin erforderlich macht, in Ehrfurcht, Dankbarkeit oder in das Gebet zu verfallen.

Fast niemand hat sich doch einen “Scheißdreck“ um unseren Herrn und Schöpfer gekümmert und sollte sich nun auch nicht plötzlich veranlasst sehen, ein weiteres, künstliches Gequatsche aufkommen zu lassen.

Da alles schleichend begann, sind Sie dringend aufgefordert, in dieser Form zurück zu schleichen.

Ihre Kaiserin wird Sie alle noch da hinbringen, wo sie und Ihresgleichen hingehören, auf die Knie!

Merke:

Nur ein Tier hat kein Scharmgefühl und so sollte sich der Mensch nicht nur durch den Verstand von dem Tier unterscheiden und somit angekleidet vor seinen Mitmenschen erscheinen, ansonsten gibt’s was auf den Blanken!

Der Ansprechpartner der festgelegten Universalmittel ist die BEK Lübeck oder der Internist Ihrer Kaiserin.

i. A. Kaiserin

 

1. Mai 2016

Lassen Sie bitte unverzüglich die Schlösser und Klöster dieser Welt räumen und entsprechend der Räumlichkeit renovieren und einrichten.

Schaffen Sie bitte in den Schlössern  unverzüglich einen persönlichen Raum für Menschen, die sich nicht mehr in der Gegenwart oder Realität befinden. Das betrifft vorzugsweise Menschen in schweren Psychosen oder anderen schweren seelischen Störungen beziehungsweise Erkrankungen und es betrifft selbstverständlich Rauschgift süchtige Personen, welche Sie bitte ebenfalls mit den jeweils entsprechenden Drogen versorgen werden.

Sachkundiges Begleitpersonal ist ebenfalls aufgefordert, einige Zimmer in den Schlössern oder Klöstern  zu bewohnen. Die Mönche oder Schwestern behalten selbstverständlich ihr Wohnrecht in den Klöstern.

Achten Sie bitte unbedingt darauf, dass sich trotz allem viele freie Betten in den angrenzenden Räumen befinden, welche für ein einmaliges Märchen benötigt werden.

Tragen Sie bitte Sorge, dass jeder Mensch bekleidet ist und verzichten Sie endlich auf eine Art Bestrafung oder Züchtigung durch die Entblößung der betroffenen Personen, ansonsten werden Sie und Ihresgleichen entblößt vor anderen umherlaufen müssen. Dafür wird meine Person ganz sicher Sorge tragen.

Tun Sie bitte, was Ihnen aufgetragen wurde und tun Sie es unverzüglich!

Anlage