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the world-cultural-heritage in 2020

Meine Reise in die Türkei

 

Ein Kulturschock für Milliarden von Menschen....

Ursula Kaiserin, Rübenkoppel  123564 Lübeck

2016**

An die Botschaft der Republik Türkei

Rungestr. 9

10179 Berlin

 

Istanbul, Sonntag, 9. Juni 2002

Islam/ Please, let this writing be translated in your native language quite exactly.

 

Liebe türkische Bevölkerung!

Wie einige von Ihnen erkannt haben werden, ist Ihre Kaiserin in Ihrem Land zu Besuch, um sich mit Ihrer Kultur und mit den Gegebenheiten vertraut zu machen und um Sie darauf vorzubereiten, dass der Herr, unser aller Gott, sich gemeldet hat und in unsere Zeit kommen wird.

Es liegen auch für Sie diverse Schreiben bereit, sowie für alle anderen Menschen aus anderen Kulturen ebenfalls.

Im Großen und Ganzen handelt es sich um ein einmaliges Märchen, was zwischen dem Ende und einem Anfang für ein normales Leben durch eine einheitliche Kultur, eine einheitliche Rasse, sowie einem einheitlichen wahren Glauben begründet liegt, so dass sich die Beziehung zu unserem Herrn und Schöpfer für viele Menschen ändern beziehungsweise erst eine Beziehung entstehen wird.

Der Herr muss einen Platz in unserer Mitte vorfinden können.

Auch seine Platzhalter, die eine nicht unerhebliche Verantwortung tragen, was nicht nur für die Übergangszeit gilt, sondern auch in einer neuen Zukunft unbedingte Gültigkeit haben muss, müssen den entsprechenden Platz erhalten, was Sie unbedingt akzeptieren sollten.

Selbstverständlich ist auch damit die wahre Geistlichkeit gemeint.

Gerade heute hat sich Ihre Kaiserin die Blaue Moschee in Istanbul auch von innen angesehen, jedoch konnte meine Person keinen Mittelpunkt in Ihrer Moschee vorfinden, so wie es eigentlich sein sollte.

Besonders wichtig ist das auch für die Kinder, die sich ein Bild von unserem Herrn und Schöpfer machen sollten und einen Blickpunkt vorfinden müssen, den sie richtig einordnen können.

Meiner Person fiel sofort auf, dass in Ihrer Moschee Unterhaltungen stattfinden und dort gelacht und gesprochen wird, so als wenn man sich auf der Schulbank befindet, mit dem einen Unterschied, dass der Mensch dort auf dem Teppich sitzt oder kniet.

Ihre Kaiserin möchte Ihnen als Muslime ganz deutlich schreiben, dass Sie durchaus das Verhältnis zwischen Gott und dem Menschen verdeutlichen, indem Sie durch Ihren Gebetsablauf, der eine Unterwürfigkeit dem Herrn, unserem Gott,  erklärt, einen Unterschied demonstrieren.

Eines dürfen Sie jedoch nicht falsch verstehen; Sie dürfen sich nicht laufend am Tage vor unserem Herrn und Schöpfer niederwerfen aus Angst vor Schuld und Sünde und somit aus Angst vor Strafe.

Der Herr wird es nicht verstehen und wünscht es nicht, dass Sie sich ewig verbeugen und niederknien, denn eigentlich handeln Sie doch nur aus Angst vor dem Leben verbunden mit seinen Versuchungen, Schwierigkeiten und Lasten.

Nein, Gott unser Herr wünscht Menschen, die vor ihm geradestehen können und etwas am Ende ihres Lebens vorweisen können, jedoch keine getätigten Waschungen oder täglich vollzogene fünf Gebete vorweisen können sondern ehrliche Arbeit.

Sollte sich ein Mensch in höchster Verzweiflung befinden, wo auch ein Geistlicher keinen Rat mehr geben kann und nur noch Hilfe durch den Herrn möglich wäre, nur dann hat der Mensch das Recht in dieser Form vorzutreten, jedoch rät Ihre Kaiserin Ihnen von dieser Form dringend ab, denn dadurch werden Sie alle Konsequenzen zu tragen haben, die sich aus solch einem Vortreten ergeben, was auch Ihr persönliches Ende bedeuten könnte.

Ihre Kaiserin muss Ihnen schreiben, dass Sie auch etwas ganz Wichtiges verdrängen durch Ihren Glauben, es ist die eigentliche Verantwortung und Entscheidung, die Sie für Ihr Denken und Handeln selbst übernehmen müssen.

Es ist nicht recht, dass Sie fünfmal am Tag den Herrn um Vergebung und Schutz bitten.

Ein Mensch hat den Herrn in dieser Form nicht zu bedrängen für nichts und wieder nichts oder für Kleinigkeiten und ganz normale Lebensabläufe.

Trotzdem werden viele Muslime sicherlich so ohne Weiteres diese verwurzelten Rituale nicht freiwillig ablegen können.

Aus diesem Grunde hat Ihre Kaiserin auch für Sie und andere den Knüppel bestellt, der Sie und andere umerziehen muss, so dass Sie spüren werden, wer der Herr im Hause ist und vor allen Dingen, dass unser Herr und Schöpfer auch Sie bedacht hat und Sie die richtige Verbindung zum Herrn bestätigt bekommen haben.

So einfach, wie sich so manch ein Mensch das Leben vorstellt, so einfach ist es leider nicht.

Jeder Mensch, auch Menschen in Ihrem Land, hat ganz unterschiedliche Vorstellungen von dem Leben und somit sind für jeden Menschen ganz individuelle und ganz verschiedene Maßnahmen getroffen, wobei diesbezüglich* kein Mensch intellektuell mithalten kann, so dass es etwas zu hören, zu sehen und vor allen Dingen zu spüren geben wird.

Nicht jeder Mensch, vor allem der alte Mensch, wird sicherlich die eher leichten Schläge richtig verstehen und wird* sich dann wahrscheinlich niederwerfen, da der Mensch das Gefühl hat, vor dem jüngsten Gericht zu stehen.

Ganz falsch ist diese Annahme dann nicht, jedoch erst wenn der Mensch aufsteht und die gewohnten Gebetsrituale unterlässt, erst dann werden die Schläge aufhören.

Niemand soll bestraft werden wegen seiner Kultur, so niedrig, armselig und ungerecht ist der Herr nicht und so sollten und dürfen Sie es auch nicht verstehen!

Sie müssen sich auch gegenseitig aus Ihrer Kultur heraushelfen, indem Sie die Menschen, die wegen der Durchführung der gewohnten Gebetsrituale geschlagen werden, zum Aufstehen bewegen und Ihnen erklären, dass der Herr diese Anbetungsform nicht länger duldet.

Sollte sich jedoch jemand verpflichtet fühlen, seine Kultur durchzusetzen und die Hilfeleistung Ihrer Kaiserin, welche durch ihren Schirm erfolgen soll, missachtet und nicht gehorcht, dann schlägt der Knüppel entsprechend härter zu, damit auch derjenige wissen wird, wer er ist und wer ihn schlägt!

Auch ist der Fastenmonat Ramadan eine natürliche Verhaltensweise von Menschen ihrem Gott gegenüber.

Auch in der Römisch Katholischen Kirche gibt es eine Fastenzeit, die alljährlich von Aschermittwoch bis zum Abend des Gründonnerstags reicht, jedoch wird die Fastenzeit fast nirgends mehr praktiziert.

In dieser Zeit wird einfacher und weniger gegessen und mehr Verzicht auf Genussmittel geübt, wobei das dadurch ersparte Geld ebenfalls an die ärmeren Menschen abgegeben wurde.

Es ist eigentlich eine vernünftige Einrichtung, so dass sich der Mensch jeweils wieder auf sein eigentliches Dasein besinnen kann und nicht vergisst, dass es noch etwas Anderes auch nach dem Leben gibt und nicht nur glaubt, als ein Verbraucher auf Gottes Erden geboren zu sein oder wie es bereits der Fall geworden ist, als Endverbraucher von der Erde Abschied nimmt.

Auch ist es in der Römisch Katholischen Kirche jeden Freitag üblich, anstatt* Fleisch Fisch zu verzehren auch, damit der Mensch sich darauf besinnen kann, wer er ist und welchen Stellenwert der Mensch eigentlich hat, was viele Menschen nicht mehr erkennen können und wissen.

Ihre Kultur ist jedoch damit nicht vorrangig gemeint.

Die Fastenzeit ist auch für das ökologische Gleichgewicht von Bedeutung, so dass sich die Fleischbestände erholen und sich die Fischbestände entsprechend regulieren beziehungsweise reduzieren könnten, wenn die ganze Menschheit einmal in der Woche ganz auf den Verzehr von Fleisch verzichten würde.

Das setzt voraus, dass der gesamte Fischbestand gerecht verteilt und überwacht wird.

Ganz abgesehen davon sollte es dann auch nur noch leichtere Schiffe, Frachter und Flotten geben dürfen, die ausschließlich durch die Kraft der Winde oder durch die Körperkraft der Menschen als Transport- und Fortbewegungsmittel dienen, wobei vielleicht umweltfreundliche Elektromotoren für Notfälle genutzt werden dürften.

Ohne Ölteppich, ohne Benzin, ohne Abwässer-Meere und ohne die Katastrophenausgleichsmeere sollten unsere Meere genutzt werden dürfen.

Nun möchte Ihre Kaiserin jedoch wieder zurück speziell auf Ihre Kultur kommen, auf die fünf Säulen, die durch Ihren Propheten Mohamed aufgebaut wurden.

Eines möchte meine Person Ihnen ebenfalls ganz deutlich schreiben; Mohamed hat sicherlich ungefähr 600 Jahre nach Christi gelebt und er sollte auch, wie jeder andere Mensch, seine Berechtigung haben, jedoch ist Ihr Mohamed nicht in den Vergleich mit Jesus, dem Sohn Gottes zu bringen, denn dazwischen liegen wirklich Welten.

Da Ihre Kaiserin sich während dieser Reise einer Reisegruppe angeschlossen hat, musste sie leider feststellen, dass der Reiseführer Jesus als Prophet bezeichnete, jedoch niemand, nicht ein einziger aus der Reisegesellschaft widersprach ihm daraufhin; auch Ihre Kaiserin zog es vor, zu schweigen, denn über Glaubensfragen und Politik soll man bekanntlich nicht streiten. 

Das werden Erfahrungswerte sein, die auch Ihre Kaiserin annehmen sollte.

Es wird auch nicht gestritten und gekämpft, es wird ganz einfach gehorcht, denn anders kommen wir alle, wie wohl ganz deutlich ersichtlich Jemand plante, in Teufels Küche!
Meine Person vermutet, dass Mohamed ein überdurchschnittlich intelligenter Mann war, der sich durch eine komplizierte Kindheit dazu berufen fühlte, eine Ordnung zu schaffen, auf der Grundlage, dass es  letztendlich** nur einen Gott geben kann und in diesem einen Punkt stimmt Ihre Kaiserin Ihrem Mohamed zu.

Wenn sich ein Mensch mit der Heiligen Schrift der Römisch Katholischen Kirche und somit mit den Evangelien wie auch den Lesungen beschäftigt und diese Sonntags * verfolgt, wird ein intelligenter Mensch erkennen, dass jene Worte und Aussagen von keinem intelligenten Menschen kommen können, sondern von einer übergeordneten Person, Gottes Sohn, da alles auch heute noch Bestand hat, aussagekräftig, wahr und vorausschauend zutreffend ist.

Es sind keine auferlegten Vorschriften und Abläufe, die dem Menschen eine Lebensanweisung vorgeben; es sind eher Grundsätze und Weisheiten, die  uns* Menschen eine Lebensrichtung aufzeigen und immer wieder Bestand haben bis zum heutigen Tage.

Jesus, der Sohn Gottes, darf nicht auf eine Stufe mit Ihrem Mohamed gestellt werden und als ein Prophet herabgestuft sein, denn es war nachweislich nicht die Aufgabe Jesus ausschließlich in die Welt zu kommen, um uns* Menschen etwas zu prophezeien; nein, er sollte den Menschen durch seinen Tod am Kreuz von der Erbschuld erlösen, um vor Zeitzeugen in den Himmel aufzufahren und um uns Menschen und der gesamten Menschheit ein ewiges Leben zu ermöglichen.

Der Mensch sollte verstehen können, dass eine Erlösung nur durch den Tod erfolgen kann und dass es sich um ein göttliches Wesen, um Gott selbst handeln muss, um dem Menschen nach seinem Tode eine Sicherheit zu ermöglichen.

Auch Ihre Kultur kennt Gut und Böse, Gott oder den Teufel, so dass Ihr Glaube eigentlich sehr nahe an dem wahren Glauben steht und bis zu einem bestimmten Zeitpunkt auch seine Berechtigung hatte; jedoch wenn es um ein Ende und um einen Anfang geht, dann wird nicht mehr argumentiert, sondern es wird gehandelt.

Nur durch Fleiß und Arbeitskraft in der Sache und in dem Auftrag des Herrn werden Sie Ihre Fahrkarte in das nächste Leben nach entsprechender Abrechnung erhalten, da dürfen Sie ganz sicher sein.

Das Erste und Wichtigste in Ihrer Kultur ist das unbedingte Verbot, die Beschneidung der Kinder durchzusetzen*, was Ihre Kaiserin hiermit tut.

Dieses Verbot der Beschneidung gilt für alle anderen Kulturen ebenfalls, welche diese Rituale noch vollziehen.

Durch solche körperlichen Eingriffe greifen Sie in die Beziehung zwischen Gott unserem Herrn und einer Kinderseele zu tief ein.

Solche Erlebnisse und Ereignisse werden dem Kind in einer unangenehmen Weise unvergesslich bleiben und eine wahre und echte Beziehung zu Gott unserem Vater zerstören oder nicht entstehen lassen.

Sollten Sie als Verantwortliche zuwider handeln, dann werden Sie und die informierten Eltern auch rückwirkend durch den Knüppel Ihrer Kaiserin zur Rechenschaft gezogen werden, da dieses Erlebnis der betroffenen Kinder nicht mehr reparabel ist.

Schlimmstenfalls werden Sie als Verantwortliche entfernt werden müssen, so dass jeder andere verstehen wird, dass der Herr mit Kinderherzen nicht spaßen lässt und er seine Schöpfung, so wie er sie wollte,  nicht verunstalten lässt.

Sie als Muslime sollen selbstverständlich nicht die Kultur der heutigen Zeit aus Deutschland übernehmen, sondern wir werden alle in eine bescheidenere, natürlichere und gesündere Kultur zurück müssen, die Ihre Kaiserin als Kind noch kannte.

Da Sie als Türken zwischen der europäischen und der streng islamischen Kultur stehen, sollten Sie als Diplomaten in dem arabischen als auch israelischen Raum fungieren, denn dort zeigen sich deutlich die Schattenseiten Ihrer Glaubensphilosophie, da der Moslem in Glaubensfragen schnell aggressiv und angriffslustig wird, so dass sich ein Mann schnell zu einem oder zu dem Heiligen Krieg hochschaukeln lässt.

Dahinter steckt ganz einfach eine berechnende Psychologie, was für die damalige Zeit durch Ihren überdurchschnittlich intelligenten Propheten Mohamed in die Wege geleitet wurde.

Auch Ihrer Kaiserin ist klar, dass im Irak und Iran, in Arabien und Israel sowie in Ägypten nur ein Argument zählt; der Knüppel Ihrer Kaiserin und sonst gar nichts, so dass Ihre Kaiserin fast vermutet, dass der Knüppel dort oder bei Ihnen in der Türkei den ersten Zuschlag tätigt.

Lassen Sie bitte das Schreiben wahrheitsgemäß genau übersetzen und teilen Sie das Schreiben für die Bevölkerung entsprechend auf, um die Bevölkerung  schriftlich oder mündlich zu informieren.

Teilen Sie bitte sämtliche Schreiben nach Schwierigkeitsgrad und Wichtigkeitsgrad auf und versuchen Sie bitte unbedingt die einfachen und einfachsten Menschen zu erreichen, entweder durch einfache Zeitungen oder auch auf der Schulbank.

Nehmen Sie die Hilfe der zur Verfügung stehenden Christen an, die auch nur ihren Verpflichtungen nachkommen müssen.    

Übrigens sollte Jeder wissen, dass in einer römisch katholischen Kirche, im Haus Gottes, keine Unterhaltungen geführt werden, nicht gespielt wird und auch keine Touristen hineingelassen werden dürfen, denn dort ist der einzige Ort, wo die Gottesnähe am deutlichsten wird.

Dort kniet der Mensch sich auf der Kniebank nieder und betet entweder gemeinsam in der Messfeier oder alleine, anderenfalls knallt es!

i.  A.                         

12. Juni 2002

Es folgt noch ein weiteres, passendes Schreiben als eine Hilfeleistung speziell für die islamische Bevölkerung. 

2012.: Ich darf davon ausgehen, dass dieses einfache aber sehr wertvolle Schreiben Niemanden dazu veranlasst, den Heiligen Krieg auszurufen, da ohne Gottes Zutun dieses Schreiben wertlos wäre und sich anderenfalls  (im Falle der aktiven Allmacht Gottes)** kein Mensch aus Ihrer Kultur gegen seinen Willen stellen wird! 2016**

16.11.2019